Wie die professionelle Immobilienfotografie den Immobilienverkauf erleichtert
Soll ein Haus schnell verkauft werden, ziehen die Besitzer häufig einen erfahrenen Makler zurate. Schließlich kann dieser den Immobilienverkauf in die Wege leiten und mit seinen Tipps und Tricks sogar beschleunigen. Zumindest in der Theorie. In der Realität kann es passieren, dass sich einfach keine Kaufinteressenten finden lassen.
Für die Hausbesitzer ist dieser Umstand umso ärgerlicher, wenn sie gar nicht mehr in der Immobilie wohnen, aber dennoch regelmäßige Kosten haben. Ihren Unmut lassen sie den beauftragten Immobilienmakler schnell spüren. Um das zu vermeiden, sollte das zum Verkauf stehende Haus direkt im Inserat ansprechend in Szene gesetzt werden. Eine professionelle Immobilienfotografie kann dabei helfen.

Immobilienfotografie vom Profi für den erfolgreichen Hausverkauf
Kaum ein Hausverkauf ohne Visualisierung – Wer ein Haus verkaufen möchte, muss zunächst die richtigen Käufer finden. Dafür ist es essenziell, mit dem Immobilieninserat die geeignete Zielgruppe anzusprechen. Denn eignet sich ein kleines Häuschen eher für Paare, ist der Besichtigungstermin der fünfköpfigen Familie schnell zum Scheitern verurteilt.
Um mit einem Inserat potenzielle Käufer zu erreichen, taugt ein angenehm formulierter Text als Basis. In ihm wird die Immobilie vorgestellt und beschrieben. Ebenso können bereits die Vorzüge des Hauses in den Fokus gestellt und für mögliche Interessenten verdeutlicht werden.

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Allerdings gilt auch beim Hausverkauf das altbekannte Motto: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Selbst noch so schillernde Formulierungen sind niemals so aussagekräftig wie ein paar Fotos. Daher ergibt es für Hausbesitzer und Immobilienmakler Sinn, regionale Profis zu engagieren, die das Haus bildhaft in Szene setzen können. Wer etwa die Immobilienfotografie in Hamburg in Anspruch nehmen möchte, sollte Experten direkt aus der Hansestadt oder deren Umfeld beauftragen.

Welche Fotos kommen für ein Immobilieninserat infrage?
Aussagekräftiges Titelbild zur Kaufentscheidung Zwar sparen immer weniger Deutsche auf ein eigenes Haus oder eine Wohnung. Dennoch bleibt der Wunsch nach einem Eigenheim bei vielen ungebrochen. Wer sich auf die Suche nach einem geeigneten Objekt begibt, achtet aber nicht nur auf den Kaufpreis. Auch die Lage und der Zustand der Immobilie sind wichtige Faktoren bei der Kaufentscheidung.
Um potenziellen Interessenten die Auswahl zu erleichtern, sollten Hausbesitzer und Makler einem Immobilieninserat gleich mehrere Fotos beifügen. Mit ihrer Hilfe können sich mögliche Käufer bereits vorab einen Eindruck des Hauses an sich, des Schnitts und des Grundstücks verschaffen.

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Damit das gelingen kann, müssen die dem Inserat beigefügten Bilder viel vom Haus zeigen und mit Details aufwarten. Besonders wichtig ist dabei ein aussagekräftiges Titelbild, das auf den ersten Blick das Käuferinteresse wecken kann. Schließlich verbringen Menschen, die online nach einer Immobilie suchen, rund 60 Prozent der aufgewendeten Zeit damit, die Fotos in der Galerie zu betrachten.

Ein professionelles Titelbild für ein erfolgversprechendes Immobilieninserat
Damit bereits das Titelbild potenzielle Käufer anspricht, sollte es hell und einladend gestaltet sein. Macht es einen professionellen Eindruck, kann es sowohl die Vermietung als auch den Verkauf eines Hauses deutlich beschleunigen. Allerdings ist es mit einem Foto nicht getan. Zudem benötigt ein erfolgsversprechendes Immobilieninserat:
- mindestens zwei Bilder von jedem Zimmer, inklusive Keller
- mindestens zwei Außenaufnahmen aus verschiedenen Blickwinkeln
- Bilder von Details und Highlights des Hauses
Zu den optischen Höhepunkten einer Immobilie können Stuckverzierungen in den Innenräumen oder besonders dekorative Türen gehören. Solche Details lassen sich insbesondere in Nahaufnahmen gut in Szene setzen.

Immobilienfotografie: Atmosphäre schaffen und Käufer anlocken
Bei der Immobilienvisualisierung geht es weniger darum, ein Haus einfach nur abzulichten. Vielmehr soll auf den Fotos die Seele eines künftigen Zuhauses eingefangen werden. Daher ergibt es Sinn, auf jedem Bild eine Atmosphäre zu schaffen, die auf den Betrachter einladend wirkt. Die mit dem Inserat angesprochene Zielgruppe sollte sich sofort wohlfühlen, wenn sie die Fotos anschaut. Noch wichtiger: Sie sollte sich vorstellen können, selbst in dem Haus zu wohnen. Darum empfiehlt es sich, die einzelnen Räume des Hauses sowie deren Wirkung auf Außenstehende objektiv zu betrachten.

Wichtige Fragen für die professionelle Immobilienfotografie
- Welche Zimmerecken sehen besonders ansprechend aus?
- Aus welchem Winkel wirkt der Raum am hellsten?
- Gibt es Details, die auf einem Foto stören könnten?
Grundsätzlich gilt bei der Immobilienfotografie im Inneren eines Hauses: Je mehr auf einem Bildausschnitt zu sehen ist, desto chaotischer kann er wirken. Daher empfiehlt es sich, jedes Zimmer vor dem Fototermin erst einmal aufzuräumen. Ebenfalls kann es Sinn ergeben, einzelne Möbelstücke bei Bedarf umzustellen, um die Aufnahmen harmonischer zu gestalten. Insbesondere in Hygienebereichen wie Küche und Badezimmer sind freie Flächen ohne herumliegende Alltagsgegenstände gefragt. Dadurch wirken die Räume einerseits ordentlicher. Andererseits können sie optisch sogar einen weitläufigeren Eindruck machen.
Wer noch mehr Tipps benötigt, um seine Immobilie auf Bildern vorteilhaft ausschauen zu lassen, weiß sich bei den Profis der Immobilienfotografie in guten Händen.
